Das Wetter und die Jahreszeiten

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  • Přidal/a: anonymous
  • Datum přidání: 28. října 2006
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Das Wetter und die Jahreszeiten

Unsere Republik liegt in der gemäigten Klimazone. Der Winter ist nicht zu kalt, der Sommer ist nicht zu warm.

Das Jahr hat vier Jahreszeiten: den Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jede Jahreszeit dauert etwa drei Monate und bringt uns etwas Schönes, aber auch etwas Unangenehmes.

Der Frühling beginnt nach dem Kalender am 21. März. Viele Leute halten ihn für die schönste Jahreszeit im Jahr. Die Natur erwacht vom langen Winterschlaf und bereitet sich auf das Leben vor. Die Nächte werden kürzer, die Tage werden länger.

Auf den Wiesen, in den Gärten und im Wald erscheinen die ersten Frühlingsboten: weie Schneeglöckchen und Knotenblumen, gelbe Schlüsselblumen und Butterblumen, blaue Veilchen und bunte Krokusse. Die Bäume treiben Knospen und Blätter und beginnen zu blühen. Man kann den Gesang der Vögel hören.

Das Wetter im Frühling ist sehr veränderlich. Es scheint die Sonne. Plötzlich bedeckt sich der Himmel, und es regnet. Manchmal durchschneiden noch Schneeflöckchen die Luft. Ab und zu tröpfelt es, deshalb lohnt es sich, den Regenschirm oder den Regenmantel mitzunehmen.

Am 21. Juni beginnt der Sommer. Für die Kinder bedeutet das zwei Monate Ferien und für Erwachsene Urlaub. Die Leute interessieren sich für die Wettervorhersage mehr als sonst. Manchmal kommt die groe Hitze. Es ist windstill und schwül. An den heien Sommertagen kommt wirklich oft ein Gewitter. Es hebt sich starker Wind. Der Himmel ist bewölkt. Es wird dunkel. Es blitzt und donnert. Es regnet oder giet sogar in Strömen. Es kann auch hageln. Manchmal, wenn die Sonne noch scheint, und die ersten Regentropfen zu fallen beginnen, ist am Himmel der Regenbogen zu sehen.

Mit dem Schulbeginn ist der richtige Sommer zu Ende, obwohl der Herbst erst am 23. September anfängt. Im Herbst geht die Sonne später auf und früher unter. Tagsüber ist doch noch schönes, sonniges und verhältnismäig ständiges Wetter, besonders in den Bergen. Diese Zeit wird als Spät- oder Altweibersommer bezeichnet.

Den Herbst mögen viele von uns wegen seiner bunten Farben. An den Obstbäumen hängen gelbe Birnen und rote Äpfel. Das Gras wird gelb und trocken. Auf den Wiesen sind keine Blumen mehr. Auch das Laub färbt sich. Die ersten Blätter fallen auf die Erde, und bald sind die Bäume kahl. Die Vögel fliegen in den Süden.

Allmählich kommen kalte, regnerische Tage. Die Straen sind nass. Die Luft ist kühl. Es herrscht trübes Wetter, auch Hundewetter genannt.

Kalendarisch beginnt der Winter am 21. Dezember, aber in Wirklichkeit ist es viel früher.

In den letzten Jahren gab es leider keinen schneereichen Winter. Es begann zwar schon im November zu schneien, aber der Schnee verschwand vor Weihnachten. Um Schnee zu sehen, muss man in die Berge fahren. Dort können die Kinder stundenlang rodeln, Schneemänner bauen, Schneebälle werfen, durch den Winterwald wandern und natürlich auch Ski laufen.

Die Tage sind am kürzesten, die Nächte am längsten. Die Menschen bleiben jetzt gern zu Hause.



| 07. listopadu 2007
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